Der Anteil der Mietausgaben an den Gesamthaushaltskosten ist im Durchschnitt mit 22% in Österreich relativ niedrig. Zumindest verglichen mit den EU-Nachbarstaaten.
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Mieten, Mietpreise, Preise
eine lockere Sammlung von Zitaten und Referenzen zum Thema Wohnen, Mieten und Eigentumserwerb mit einem besonderen Schwerpunkt auf Wohnen in Wien.
Der Anteil der Mietausgaben an den Gesamthaushaltskosten ist im Durchschnitt mit 22% in Österreich relativ niedrig. Zumindest verglichen mit den EU-Nachbarstaaten.
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Mieten, Mietpreise, Preise
Die EZB hat ein riesiges Paket zur sog. quantitativen Lockerung (engl. quantitative easing, od. meist als QE abgekürzt) verabschiedet.
QE ist ein Instrument, das bereits die Zentralbanken Japans, Großbritanniens und der USA benutzt haben. QE wird eingesetzt, wenn der Spielraum der jeweiligen Zentralbank den Leitzins zu senken ausgereizt ist. In Japan war das bereits in den 90ern der Fall in den USA zwischen 2008 und 2014. Da der Leitzins in der Eurozone nun seit einiger Zeit auf dem Tiefpunkt von 0,05% festsaß, sah man sich anscheinend zu dieser Maßnahme bemüßigt, da eine weitere Zinssenkung praktisch unmöglich war.
In der Theorie kauft die Zentralbank Staatsanleihen von den Banken ab, spült dadurch Geld in die Banken, die dieses, so ist die Hoffnung, Unternehmen mit frischen Krediten versorgen. Die einfache Überlegung geht nun dahin anzunehmen, dass die Unternehmen durch die Kredite mehr produzieren und mehr Mitarbeiter anstellen. Mehr Jobs werden geschaffen, mehr Menschen sind in Arbeit und zahlen Steuern, und alle sind am Ende glückliche Gewinner.
Vorerst wird die EZB bis 2016 1.140 Mrd. Euro ("." ist übrigens eine Tausenderstelle; um es vielleicht ein wenig weiter in eine greifbarere Perspektive zu rücken: das sind 1 Million 140 Tausend Millionen Euro...) investieren. Über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme zu diskutieren wäre an dieser Stelle mühsam und wird den Kommentatoren des allgemeinen Geschehens überlassen.
Für den Wohnungsmarkt und den Eigentumswohnungsmarkt im Besonderen scheint es zumindest so, dass diese Maßnahme weiterhin niedrige Zinsen bis 2016 vermuten lässt. Denn so lange das Rückkaufprogramm aktiv ist, wird man den EZB-Leitzins nicht anheben (weil das kontra-produktiv wäre).
Das ist für jene mit laufendem Kredit eine gute Nachricht. Für alle noch auf Wohnungssuche bedeutet es aber auch andererseits, dass die Kostenentwicklung für Eigentum weiter dynamisch bleibt: es wird weiterhin relativ günstig bleiben Eigentum zu finanzieren, und damit bleibt der Markt weiterhin sehr interessant.
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EZB, Leitzins, Finanzierung
Die Schweizer Nationalbank (SNB) beendet Bindung des Franken an den Euro. Das sind schlechte Nachrichten für all jene, die noch offene Verbindlichkeiten in Schweizer Franken haben. Quasi von einer Minute auf die andere wurden ihre Schweizer Franken-Kredite teurer.
"wie eine Fixierung des Wechselkurses funktioniert: Die SNB kauft am Markt Euro und bezahlt mit Schweizer Franken. Tatsächlich ist es etwas komplizierter, aber unterm Strich läuft es darauf hinaus. Wenn die Franken zur Neige gehen, müssen immer neue gedruckt werden. Zuende gedacht sitzt die SNB irgendwann auf einem riesigen Haufen schwächelnder Euro. Das wollte man dann doch nicht."
Es drängt sich die Frage auf: Was wird in den nächsten Tagen oder Wochen mit dem Euro passieren, wovon die Schweizer Nationalbank bereits jetzt weiß?
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Franken-Kredit, Finanzierung
FindMyHome.at berichtet zwar von einem Rückgang der Durchschnittsmieten, dies wird aber hauptsächlich durch einen überproportionalen Rückgang bei den Preisen für Wohnungen jenseits der 120 m2 verursacht.
Die Nachfrage und Preise für Wohnungen bis 60 m2 steigen nach wie vor weiter und liegen derzeit bei "15,50 Euro pro Quadratmeter."
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Mieten, Mietpreise, Preise
"Vor allem in den wachsenden urbanen Ballungsräumen ist eine Preisentwicklung nach unten auch in absehbarer Zukunft nicht zu erwarten, da hier die Immobilienmärkte weiterhin von wichtigen Faktoren unter Druck gesetzt werden: die Stadt Wien rechnet mit einem Bevölkerungswachstum von ca. 10 Prozent bis zum Jahr 2024. Es gibt auch Prognosen, die das Wachstum noch dynamischer einschätzen. Ausgehend von den Wohnungsbedarfsprognosen sind in Wien jährlich rund 10.000 neue Wohnungen erforderlich."
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Preise, Zukunft