2022-03-25

Video: Baustelle Village im Dritten 2022-03-25 09:24

Auch heute wieder ein neues Video von der Baustelle.

Baustelle Village im Dritten 2022-03-25 09:24

2016-09-02

Kein Ende beim Anstieg der Wohnungspreise in Sicht

Wie so oft durfte man auch vor einigen Jahren den falschen Propheten nicht vertrauen, die zum Zuwarten beim Wohnungskauf rieten, da man davon ausging, dass es nach oben hin jetzt langsam knapp wird. Aber nun, Q3 2016 ist noch immer keine Kehrtwende bei den Wohnungspreisen in Sicht. Der Anstieg hat sich nur verlangsamt, aber noch immer in einem Niveau, das ein "Sparen auf eine Wohnung" für den normalen Käufer unmöglich macht (da das eigene Gehalt normalerweise nicht in diesen Prozentbereichen mitwächst).

Im kurzfristigen Vergleich war der Anstieg nur moderat:

"Der Preisanstieg ist in Wien im ersten Halbjahr dieses Jahres nur noch um 2,8 Prozent gestiegen - österreichweit waren es 4,9 Prozent im Schnitt."

Der Vergleich allerdings zwischen 2011 und heute fällt wesentlich drastischer aus:

"Die typische Wiener Wohnung kostete heuer im ersten Halbjahr pro Quadratmeter 3.515 Euro und damit um +2,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum vor zwei Jahren, aber auch um +49,4 Prozent mehr als 2011, also vor 5 Jahren."

Quelle(n):

2015-12-10

Richtwert für (fast) alle erwartet

Traditionell vertreten der Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) auf der Seite der Vermieter und die Arbeiterkammer (AK) auf der Mieterseite konträre Vorstellungen wie das Thema Wohnen in Zukunft gestaltet werden soll.

"So steht im Raum, den Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes (MRG) auf alle Wohnungen auszudehnen, die älter als 20 Jahre sind. Damit würden Mietobergrenzen in Wien automatisch statt für 40 für mehr als 80 Prozent aller Mietwohnungen gelten."

Quelle:

2015-07-16

Vorerst keine Immobilienblase

Immobilienscout24 gibt Entwarnung: Eine Blase der Immobilienpreise lässt sich aus den ausgewerteten Daten von 2010 bis 2015 nicht ableiten.

In Wien steigen "die Preise weiter und liegen durchschnittlich bei 3.991 EUR/qm (2014: 3.880 EUR/qm)

Quelle:

2015-07-08

Weiterhin kein Ende des (moderaten) Preisanstiegs in Sicht

Wie Alex­an­der Ho­hen­dan­ner, Part­ner und Real Es­ta­te Lea­der De­loit­te Öster­reich, erklärt:

  1. ste­tig stei­gen­de Zu­wan­de­rung nach Wien
  2. der un­ge­brems­te Run der In­ves­to­ren auf die wei­ter als si­che­re An­la­ge gel­ten­den Im­mo­bi­li­en
  3. nied­ri­ge Zin­sen
  4. die Er­war­tungs­hal­tung, dass noch kein Ende des Preis­an­stie­ges ab­zu­se­hen ist

Dass der Anstieg im moderaten Rahmen bleibt liegt sicher auch an der starken Bauaktivität am Österreichischen und insbesondere Wiener Markt. "Im Jah­res­ver­gleich führt Öster­reich beim Woh­nungs­neu­bau die Rang­lis­te in der EU und den dar­über hin­aus un­ter­such­ten Län­dern an."

Quelle:

2015-06-29

Ungebrochen hohe Nachfrage nach Einfamilienhäusern

Wie ImmoFlash berichtet sind Einfamilienhäuser weiterhin im Trend. Die Preise steigen auch in diesem Segment undvermindert weiter.

"Durch­schnitt­lich muss man 191.393 Euro für ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Öster­reich 2014 be­zah­len."

"Die teu­ers­ten Bun­des­län­der sind [..] Wien vor Ti­rol und Salz­burg. Kitz­bü­hel wie­der­um ist der teu­ers­te Be­zirk au­ßer­halb Wiens so­wie Inns­bruck vor Salz­burg und Wien die teu­ers­te Stadt."

Hervorgehoben wird, dass insbesondere im Burgenland viele Liegenschaften die Besitzer gewechselt haben. Dies lässt sich vielleicht durch die relative Nähe zur Großstadt Wien, bei verhältnismäßig geringen Anschaffungskosten, erklären.

"10.039 Ein­fa­mi­li­en­haus-Käu­fe wur­den 2014 im ös­ter­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um 8,7 Pro­zent mehr als 2013."

Quelle:

2015-03-11

Stadt Wien baut wieder (reine) Gemeindewohnungen

Nachdem in den letzten Jahren hauptsächlich über Genossenschaften der Bau von Wohnungen gefördert wurde, wird die Gemeinde Wien nun wieder einen ganzen Gemeindebau mit 120 Wohneinheiten errichten.

Das erste Projekt der sogenannten Gemeindebauten Neu ist in der "Fontanastraße im 10. Bezirk geplant. Sollte sich das Projekt bewähren, sind weitere 2.000 Wohnungen geplant."

Quelle:

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Wien, Gemeindewohnungen